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Wochenkrippenkind - Geschichte und Folgen einer besonderen Kinderbetreuung (18F1412)

Wochenkrippenkind - Geschichte und Folgen einer besonderen Kinderbetreuung (18F1412)

Beginn Di., 26.06.2018, 19:00 - 21:15 Uhr
Kursgebühr 7,50 € 7,50 €

Von 1950 bis 1989 gab es in der DDR das System der Wochenkrippen. Montagmorgen gaben die Eltern ihre Kinder dort ab und holten sie erst am Freitagabend wieder zu sich nach Hause. In der Regel betraf das die Kinder ab dem 3. Lebensmonat bis zum 3. Lebensjahr. Danach gab es zudem noch die Fortsetzung bis zum Schuleintrittsalter in den Wochenkinderheimen. Der Vorteil dieser speziellen Kinderunterbringung bestand darin, dass die Eltern arbeiten gehen konnten, ohne sich Sorgen um die Betreuung ihrer Kinder machen zu müssen. Heute erscheint diese Form der Kinderunterbringung kaum noch vorstellbar. Aber in der DDR wuchsen so fast 500.000 Kinder auf.
Was ist aus diesen Kindern später geworden? Wie gestalteten sie ihr Leben, ihre eigenen Familien? Waren sie besonders sozial? Oder besonders oft krank? Diesen Fragen geht Heike Liebsch im Rahmen einer Studienarbeit nach und berichtet über erste Ergebnisse ihrer Nachforschungen in diesem Vortrag, der auch dazu dienen soll, einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch anzuregen.

Von 1950 bis 1989 gab es in der DDR das System der Wochenkrippen. Montagmorgen gaben die Eltern ihre Kinder dort ab und holten sie erst am Freitagabend wieder zu sich nach Hause. In der Regel betraf das die Kinder ab dem 3. Lebensmonat bis zum 3. Lebensjahr. Danach gab es zudem noch die Fortsetzung bis zum Schuleintrittsalter in den Wochenkinderheimen. Der Vorteil dieser speziellen Kinderunterbringung bestand darin, dass die Eltern arbeiten gehen konnten, ohne sich Sorgen um die Betreuung ihrer Kinder machen zu müssen. Heute erscheint diese Form der Kinderunterbringung kaum noch vorstellbar. Aber in der DDR wuchsen so fast 500.000 Kinder auf.
Was ist aus diesen Kindern später geworden? Wie gestalteten sie ihr Leben, ihre eigenen Familien? Waren sie besonders sozial? Oder besonders oft krank? Diesen Fragen geht Heike Liebsch im Rahmen einer Studienarbeit nach und berichtet über erste Ergebnisse ihrer Nachforschungen in diesem Vortrag, der auch dazu dienen soll, einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch anzuregen.

Dauer

1 Veranst., 1 Veranst., 3 UE

Kursleitung

Heike Liebsch

Freie Plätze vorhanden, Online-Buchung möglich


Kursort

VHS, Annenstraße 10 * B2.12 Bibliothek

Annenstraße 10
01067 Dresden

Termine

Datum
26.06.2018
Uhrzeit
19:00 - 21:15 Uhr
Ort
VHS, Annenstraße 10 * B2.12 Bibliothek
Download der Kurstermine

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