Dresden und Skopje: Von städtebaulicher Nostalgie und permanentem Neuanfang

08.05.2019 14:37

Skopje, die Hauptstadt Mazedoniens, wurde 1963 durch ein Erdbeben zu großen Teilen zerstört. An dem mit internationaler Hilfe organisierten Wiederaufbau beteiligte sich auch das Rote Kreuz aus Dresden, weshalb beide Städte bis heute eine Partnerschaft verbindet. Neben der Zerstörungserfahrung teilen Dresden und Skopje Phasen des sozialistischen Neuaufbaus im Geist der städtebaulichen Moderne und der postsozialistischen Transformation, in denen sich das städtische Antlitz erneut rasant verändert hat.

In einem Vortrag im Rahmen unserer VHS-Vortragsreihe "Dresdner Partnerstädte" steht am 16. Mai der Vergleich der Entwicklung beider Partnerstädte im Mittelpunkt.

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