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Psychopharmakologie Mythen, Chancen und Risiken (19H6117)

Psychopharmakologie Mythen, Chancen und Risiken (19H6117)

Beginn Sa., 07.12.2019, 10:00 - 13:00 Uhr
Kursgebühr 16,00 € 16,00 €

Psychopharmaka machen abhängig, verändern die Persönlichkeit, bringen sowieso nichts oder machen alles noch viel schlimmer. Die Vorurteile bezüglich der Eigenschaften verschiedener Medikamente zur Behandlung psychischer Störungen sind vielfältig. In der Veranstaltung soll aufgezeigt werden, welche Pharmaka zur Behandlung der verschiedenen Störungsbilder typischerweise zur Anwendung kommen und welche Nutzen-Risiko-Abwägungen in der Praxis zu treffen sind. Im Fokus stehen insbesondere affektive Störungen (v.a. Depressionen), Angststörungen, schizophrene Psychosen und Schlafstörungen. Besonderes Augenmerk liegt auf der unvoreingenommenen Betrachtung der Interessenlagen von Patienten, Ärzten, Therapeuten und Pharmaherstellern, sowie der Erstellung und Umsetzung psychiatrischer Behandlungsleitlinien. Ziel ist es, aufzuzeigen worauf sich Vorurteile gründen, welche Phänomene bestimmte Fehlinterpretationen fördern, was an den Mythen dran ist und worin die Grundprobleme der meisten psychischen Störungen begründet sind. Vorkenntnisse sind für eine Teilnahme nicht erforderlich.

Psychopharmaka machen abhängig, verändern die Persönlichkeit, bringen sowieso nichts oder machen alles noch viel schlimmer. Die Vorurteile bezüglich der Eigenschaften verschiedener Medikamente zur Behandlung psychischer Störungen sind vielfältig. In der Veranstaltung soll aufgezeigt werden, welche Pharmaka zur Behandlung der verschiedenen Störungsbilder typischerweise zur Anwendung kommen und welche Nutzen-Risiko-Abwägungen in der Praxis zu treffen sind. Im Fokus stehen insbesondere affektive Störungen (v.a. Depressionen), Angststörungen, schizophrene Psychosen und Schlafstörungen. Besonderes Augenmerk liegt auf der unvoreingenommenen Betrachtung der Interessenlagen von Patienten, Ärzten, Therapeuten und Pharmaherstellern, sowie der Erstellung und Umsetzung psychiatrischer Behandlungsleitlinien. Ziel ist es, aufzuzeigen worauf sich Vorurteile gründen, welche Phänomene bestimmte Fehlinterpretationen fördern, was an den Mythen dran ist und worin die Grundprobleme der meisten psychischen Störungen begründet sind. Vorkenntnisse sind für eine Teilnahme nicht erforderlich.

Dauer

1 Termin, 1 Termin, 4 UE

Kursleitung

Enrico Stirl

Freie Plätze vorhanden, Online-Buchung möglich


Kursort

VHS, Annenstraße 10 * A2.12

Annenstraße 10
01067 Dresden

Termine

Datum
07.12.2019
Uhrzeit
10:00 - 13:00 Uhr
Ort
VHS, Annenstraße 10 * A2.12
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