Max Klinger (1857 - 1920) - "Zu empfinden, was er sieht, zu geben, was er empfindet, macht das Leben des Künstlers aus."

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Dienstag, 19. Januar 2021 18:00–19:30 Uhr

Kursnummer 20H2125
Dozentin Dr. Marianne Risch-Stolz
Datum Dienstag, 19.01.2021 18:00–19:30 Uhr
Anzahl Unterrichtseinheiten 2
Anzahl Veranstaltungen 1
Gebühr 6,00 EUR
Ort

VHS, Annenstr. 10
Annenstraße 10
01067 Dresden
Raum B2.12

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Max Klinger wurde 1857 als Sohn eines Leipziger Seifenfabrikanten geboren und erhielt bereits früh Zeichenunterricht. Er besuchte die Kunstschule in Karlsruhe sowie die Berliner Akademie und publizierte erfolgreich seine frühen Radierzyklen. Auch als Maler und Bildhauer wurde er ab den 1890er Jahren einer der bekanntesten Künstler in Deutschland, so dass an ihn wichtige Aufträge für großformatige Gemälde und bildhauerische Arbeiten vergeben wurden. Sein Ruhm wurde untermauert mit vielen Ehrungen, und sein erfolgreiches Engagement für die Gründung der Villa Romana in Florenz sollte lange Zeit nachwirken. Der Erste Weltkrieg bildete für Max Klinger eine Zäsur, denn die nachlassende Begeisterung für sein Werk, aber auch die kriegsbedingte Notlage führten ihn zu anderen Themenwelten. Nach seinem Tod 1920 gab es in der Folgezeit nur noch Vereinzelte, die sein vielgestaltiges Oeuvre würdigten - erst allmählich wird er wieder verstärkt in Erinnerung gebracht.

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