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ZWISCHEN MIR UND MIR. Sehnsüchtige Körper. (performativer Vortrag) (19F12161)

ZWISCHEN MIR UND MIR. Sehnsüchtige Körper. (performativer Vortrag) (19F12161)

Beginn Sa., 22.06.2019, 20:00 - 21:30 Uhr
Kursgebühr 9,00 € 9,00 €

Metatropie - eine Philosophie des Leibes - Manifest , Tekkno-Painting, Tanz und Skulptur

Ein Experiment im Zwischen von Individuum und Gemeinschaft, von Raum und Zeit.
Auf der Suche nach Form und Sinn im rauschhaften und sehnsuchtsgetriebenen, atemlos ergriffenen Raum, der als Sprach-Raum durchbrochen, als Lebensraum durchlebt, als Tanz-Raum durchtanzt, als Mal-Raum durchmalt wird.
Der Grund, die Basis des Performativen ist das Empraktische*, dessen eine grundlegende Schicht der Rausch ist. Das Empraktische ist das Stiftungsmoment des Performativen. Damit wird gleichzeitig der Paradigmenwechsel vom Performativen, der Inszenierung hin zum rauschhaft Empraktischen thematisiert.
Die "Empraktische Wende" steht, mit dem Buch "Empraktische Vernunft" von Volker Caysa (2015,) in den Kulturwissenschaften wie der Philosophie, von der Leipziger Analytischen Schule (LAS) ausgehend, im Fokus der Diskussionen um eine neue, eine andere Form der Selbstführung des Individuums und damit eine Erweiterung im Sinne einer Neuerung der Praxisphilosophie.

ZWISCHEN MIR UND MIR
ZWISCHEN ICH UND DU
ZWISCHEN MIR ALS WIR
ZWISCHEN MIR ALS MIR SELBST

anschl. Ausstellungs-Finissage

Mit freundlicher Unterstützung der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen GmbH und der Schopenhauer-Gesellschaft Frankfurt. Das Projekt wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden, der Stiftung der Ostsächsischen Sparkasse und der Sächsischen Landesmedienanstalt.

Metatropie - eine Philosophie des Leibes - Manifest , Tekkno-Painting, Tanz und Skulptur

Ein Experiment im Zwischen von Individuum und Gemeinschaft, von Raum und Zeit.
Auf der Suche nach Form und Sinn im rauschhaften und sehnsuchtsgetriebenen, atemlos ergriffenen Raum, der als Sprach-Raum durchbrochen, als Lebensraum durchlebt, als Tanz-Raum durchtanzt, als Mal-Raum durchmalt wird.
Der Grund, die Basis des Performativen ist das Empraktische*, dessen eine grundlegende Schicht der Rausch ist. Das Empraktische ist das Stiftungsmoment des Performativen. Damit wird gleichzeitig der Paradigmenwechsel vom Performativen, der Inszenierung hin zum rauschhaft Empraktischen thematisiert.
Die "Empraktische Wende" steht, mit dem Buch "Empraktische Vernunft" von Volker Caysa (2015,) in den Kulturwissenschaften wie der Philosophie, von der Leipziger Analytischen Schule (LAS) ausgehend, im Fokus der Diskussionen um eine neue, eine andere Form der Selbstführung des Individuums und damit eine Erweiterung im Sinne einer Neuerung der Praxisphilosophie.

ZWISCHEN MIR UND MIR
ZWISCHEN ICH UND DU
ZWISCHEN MIR ALS WIR
ZWISCHEN MIR ALS MIR SELBST

anschl. Ausstellungs-Finissage

Mit freundlicher Unterstützung der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen GmbH und der Schopenhauer-Gesellschaft Frankfurt. Das Projekt wird gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, der Landeshauptstadt Dresden, der Stiftung der Ostsächsischen Sparkasse und der Sächsischen Landesmedienanstalt.

Bemerkungen

7 EUR für ermäßigte Karten 7 EUR für ermäßigte Karten

Dauer

1 Termin, 1 Termin, 2 UE

Kursleitung

Dr. Konstanze Caysa
Britta Schulze
Fluid Project Dance

Anmeldung: mail@schopenhauer-in-dresden.de oder 0351 / 314 14 265


Kursort

Palais im Großen Garten Dresden

Hauptallee 5
01219 Dresden

Termine

Datum
22.06.2019
Uhrzeit
20:00 - 21:30 Uhr
Ort
Palais im Großen Garten Dresden
Download der Kurstermine

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