Hygienemaßnahmen der Volkshochschule Dresden


Grundsätzliches

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 werden die nachfolgenden Schutzmaßnahmen getroffen. Sie verfolgen das Ziel, die Teilnehmer*innen, Kursleiter*innen und Mitarbeiter*innen der Volkshochschule Dresden bestmöglich zu schützen.

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Eine Fremdnutzung der Unterrichtsräume ist bis auf weiteres nicht möglich.

Anmeldungen für Kurse und Veranstaltungen sind nur für Teilnehmende möglich, die alle notwendigen Voraussetzungen laut aktueller SächsCoronaNotVO vollständig erfüllen.

Unter den in §21 a (1) SächsCoronaNotVO genannten Bedingungen sind Präsenzveranstaltungen zulässig. Dafür gelten die nachstehenden Regelungen:

 
Aufenthalt an den Kursorten und in den Unterrichtsräumen

  • Durch Aushänge und Kennzeichnungen wird über die Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert.
  • Das Betreten der Geschäfts- und der Außenstelle sowie der Unterrichtsorte der Volkshochschule ist nur mit einer FFP2-Maske gestattet. Diese ist mitzubringen.
  • Für Kinder zwischen der Vollendung des 6. und des 16. Lebensjahres ist das Tragen eines medizinischen Mundschutzes zulässig.
  • Für den Zugang zu Präsenzveranstaltungen besteht lt. §21 a (16) SächsCoronaNotVO die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises und zur Kontrolle der jeweiligen Nachweise sowie zur Kontakterfassung.
  • Die 2G- bzw. 2Gplus-Nachweise der Teilnehmenden werden vor dem Zugang zum Kurs kontrolliert.
  • Kinder ab der Vollendung des 6. Lebensjahres, die bereits eingeschult sind, und Jugendliche bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres können den Impf- oder Genesenennachweis durch einen Testnachweis ersetzen (§3 SächsCoronaNotVO). Dieser darf zum Zeitpunkt des Kurses/der Veranstaltung nicht älter als 24 Stunden sein und muss von einem Corona-Testcenter ausgestellt sein.
  • Ein Testnachweis ist nicht erforderlich für Schülerinnen und Schüler, die einer Testpflicht nach der Schul- und Kita-Coronaverordnung unterliegen.
  • Kursleitungen müssen einen gültigen Impf-, Genesenen- oder aktuellen Testnachweis (3G) vorlegen.
  • Für festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten die Regelungen lt. § 28b des Infektionsschutzgesetzes.
  • Grundsätzlich ist mindestens ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Die maximale Personenzahl pro Raum zur Gewährleistung des Mindestabstandes ist festgelegt. Die Unterrichtsräume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.
  • An allen Kursorten gilt in geschlossenen Räumen die generelle Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske. Diese darf im Unterrichtsraum bzw. am Platz abgenommen werden, wenn der Mindestabstand eingehalten wird.
  • Für Kurse in den Lehrküchen gilt zudem die hauseigene Hygieneordnung für Kurse in Lehrküchen.
  • Eine regelmäßige Händehygiene (Händewaschen mit Seife – mindestens 20 Sekunden – oder Händedesinfektion) ist durchzuführen. Husten- und Niesetikette sind zu beachten.
  • Die Unterrichtsräume sind regelmäßig, alle 20 Minuten für mindestens 5 Minuten, in den Pausen sowie vor und nach dem Unterricht gründlich zu lüften.
  • Die Teilnehmenden verbringen die Pausen ausschließlich in den Unterrichtsräumen oder im Freien (NICHT auf den Gängen und in den Wartebereichen).
  • Um Staus in den Toilettenräumen zu vermeiden, sollten Toilettengänge auch während der Unterrichtszeiten erfolgen.
  • An Veranstaltungsorten, an denen die Volkshochschule zu Gast ist, können darüber hinaus weitere Hygieneregelungen gelten, die entsprechend einzuhalten sind.
  • Die Teilnehmenden und Kursleitenden bringen ihre eigenen Materialien (Stifte etc.) mit und geben diese nicht an andere weiter.
  • Kollektiv genutzte Unterrichtsmaterialien sind nach/vor der Benutzung zu reinigen.
  • Interaktive Lernmittel sind nur durch die Kursleitenden zu bedienen.
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter besonderen Hygienebedingungen statt (FFP2-Maske, Plexiglasscheibe).
  • Personen, die persönlich beraten werden möchten (z.B. an der Zentralen Anmeldung und Anmeldung/Einstufung für Integrationskurse), sind verpflichtet, ihren aktuellen 3G-Status nachweisen und ihre Kontaktdaten zu hinterlassen.
  • Die Bezahlung soll bevorzugt kontaktlos per EC-Karte oder Lastschrift erfolgen.

Sport- und Schwimmkurse

Abweichend von § 13 Absatz 1 SächsCoronaNotVO ist die Öffnung von Anlagen und Einrichtungen des Sportbetriebs, Fitnessstudios und ähnlichen Einrichtungen zulässig unter der Maßgabe, dass für den Zugang

  1. zu Innensportanlagen die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises sowie jeweils eines Testnachweises (2Gplus-Regel) und zur Kontrolle der jeweiligen Nachweise und zur Kontakterfassung durch den Betreiber besteht
  2. zu Außensportanlagen die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises (2G) und zur Kontrolle der jeweiligen Nachweise und zur Kontakterfassung durch den Betreiber besteht. Von der Kontakterfassung ausgenommen sind Skiaufstiegsanlagen.

Bei Kinderschwimmkursen in Schwimmhallen gilt für Begleitpersonen, die ihre Kinder lediglich bis zur Übergabe an die Kursleitenden begleiten, die 3G-Regel.

Darstellendes Spiel und Gesang

Abweichend von § 11 Absatz 2 SächsCoronaNotVO sind Proben von Laien und Amateuren unter der Maßgabe zulässig, dass die Pflicht zur Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises sowie jeweils eines Testnachweises (2Gplus-Regel) und zur Kontrolle der jeweiligen Nachweise und zur Kontakterfassung durch den Betreiber besteht.


Weiterführende Informationen: 

Was bedeutet 2Gplus-Regel?

Zugang zu bzw. die Inanspruchnahme der entsprechenden Angebote bleibt auf genesene und geimpfte Personen beschränkt, jedoch müssen diese zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können. Von der Testpflicht ausgenommen sind:

  • geboosterte Personen,
  • Personen, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen und zusätzlich einen Genesenennachweis vorweisen können sowie
  • vollständig Geimpfte, deren letzte Einzelimpfung mindestens 14 Tage und maximal drei Monate zurückliegt.

Ausgenommen von der Nachweispflicht sind: Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, sowie Kinder und Jugendliche, die der Sächsischen Schul- und Kita-Corona-Verordnung unterliegen (bis zum vollendeten 16. Lebensjahr).

Wann entfällt die Testpflicht bei 2Gplus?

Hier finden Sie dazu eine Übersicht des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und gesellschaftlichen Zusammenhalt


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