Hygienemaßnahmen der Volkshochschule Dresden


Grundsätzliches

Zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 werden die nachfolgenden Schutzmaßnahmen getroffen. Sie verfolgen das Ziel, die Teilnehmer*innen, Kursleiter*innen und Mitarbeiter*innen der Volkshochschule Dresden bestmöglich zu schützen.

Personen mit Corona-spezifischen Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemwegsprobleme, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- und/oder Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall) bleiben bitte zu Hause und nehmen Kontakt mit dem Gesundheitsamt auf.

Eine Fremdnutzung der Unterrichtsräume ist bis auf weiteres nicht möglich.

 
Aufenthalt an den Kursorten und in den Unterrichtsräumen

  • Durch Aushänge und Kennzeichnungen wird über die Maßnahmen des Infektionsschutzes informiert.
  • Das Betreten der Geschäfts- und der Außenstelle sowie der Unterrichtsorte der Volkshochschule ist nur mit einer medizinischen Gesichtsmaske bzw. FFP2-Maske gestattet. Diese ist mitzubringen.
  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 35 besteht für Kurse im Innenbereich (SächsCoronaSchVO §7 (1) 11.) die Pflicht zur Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises (3-G Regel) und zur Kontakterfassung.
  • Kursleitende und Kursbesucher sind verpflichtet, einen solchen Nachweis zu führen (SächsCoronaSchVO §4 (6)).
  • Antigen-Schnelltests dürfen nicht älter als 24 Stunden, PCR-Tests nicht älter als 48 Stunden sein. An den Veranstaltungsorten der Volkshochschule können keine Selbsttests unter Aufsicht durchgeführt werden. Der Nachweis eines negativen Testergebnisses kann ausschließlich durch eine betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt (z.B. an der Arbeitsstelle) oder durch Testdurchführung in einem Testcenter (§ 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung) nachgewiesen werden.
  • Ein Testnachweis ist nicht erforderlich für Kinder, Schüler und Schülerinnen, die einer Testpflicht nach der Schul- und Kita Verordnung unterliegen.
  • Für die Teilnahme an Ferienkursen im Innenbereich, müssen alle Kinder ab 6 Jahren eine schriftliche Bestätigung ihrer Eltern vorlegen, dass sie negativ getestet, genesen oder geimpft (ab 12 Jahren) sind.
  • Für Kurse in den Lehrküchen gilt zudem die hauseigene Hygieneordnung für Kurse in Lehrküchen.
  • An Veranstaltungsorten, an denen die Volkshochschule zu Gast ist, können darüber hinaus weitere Hygieneregelungen gelten, die entsprechend einzuhalten sind.
  • Eine regelmäßige Händehygiene (Händewaschen mit Seife – mindestens 20 Sekunden – oder Händedesinfektion) ist durchzuführen. Husten- und Niesetikette sind zu beachten.
  • Grundsätzlich ist mindestens ein Abstand von 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten.
  • Die maximale Personenzahl pro Raum zur Gewährleistung des Mindestabstandes ist festgelegt. Die Unterrichtsräume sind mit einer entsprechend angepassten Sitzordnung ausgestattet, die nicht verändert werden darf.
  • Die Unterrichtsräume sind regelmäßig, alle 20 Minuten für mindestens 5 Minuten, in den Pausen sowie vor und nach dem Unterricht gründlich zu lüften.
  • Die Teilnehmenden verbringen die Pausen ausschließlich in den Unterrichtsräumen oder im Freien (NICHT auf den Gängen und in den Wartebereichen).
  • Um Staus in den Toilettenräumen zu vermeiden, sollten Toilettengänge auch während der Unterrichtszeiten erfolgen.
  • Die Teilnehmenden und Kursleitenden bringen ihre eigenen Materialien (Stifte etc.) mit und geben diese nicht an andere weiter.
  • Kollektiv genutzte Unterrichtsmaterialien sind nach/vor der Benutzung zu reinigen.
  • Interaktive Lernmittel sind nur durch die Kursleitenden zu bedienen.
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter besonderen Hygienebedingungen statt (medizinische Gesichtsmaske bzw. FFP2-Maske, Plexiglasscheibe).
  • Die Bezahlung soll bevorzugt kontaktlos per EC-Karte oder Lastschrift erfolgen.



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